Allgemeine Begriffe

Geo-Targeting bei Wettbewerben

Kurz-Definition

Geo-Targeting bei Wettbewerben beschränkt die Teilnahme oder die Gewinnauslieferung auf eine bestimmte geografische Region. Häufig bei lokalen Tourismus-Veranstaltern, Regionalmedien und Kantonalbanken. In der Schweiz weit verbreitet auf Stadt-, Kantons- und Sprachregion-Ebene.

Geo-Targeting macht Sinn wenn Veranstalter ihre lokale Zielgruppe bedienen wollen – sei es aus Marketing- oder logistischen Gründen.

Typische Geo-Beschränkungen in der Schweiz:

Stadt/Kanton: «Nur für Einwohner des Kantons Zürich» (z.B. lokale Tageszeitungs-Wettbewerbe).

Sprachregion: Französischsprachige Wettbewerbe für die Romandie, italienische für das Tessin.

Tourismus-Regionen: Davos Klosters verlost gerne für ihre PLZ-Region oder Schweizer Wohnsitz.

Internationale Brands: Manche Schweizer Wettbewerbe sind nur für CH+FL+AT zugänglich (Postversand-Logistik).

Wie wird geprüft? - Wohnsitz-Selbsterklärung: Häufigster Weg – User gibt seine Adresse an - PLZ-Validierung: Automatisch geprüft (z.B. nur PLZ 80xx–81xx = Region Zürich) - IP-Geolocation: Selten als Hauptmittel, eher als Plausibilitäts-Check - Identitätsausweis: Bei sehr wertvollen Preisen (Auto, Cash > CHF 10'000) ggf. ID-Kopie

Vorteile für Konsumenten in Geo-Wettbewerben: - Höhere Gewinnchancen durch kleineren Teilnehmerpool - Lokale Wettbewerbe sind oft weniger bekannt

Auf winit.ch: In unseren Ort-Filtern (Zürich, Wallis, Tessin etc.) findest du gezielt regionale Wettbewerbe.

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